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Kurzprogramm

 

Wir setzen uns dafür ein, dass Au liebens- und wohnenswert für alle Bürger wird, lebendig und nachhaltig.

Wir erstellen für Au einen Gemeindeentwicklungsplan in den Bereichen Bebauung, Soziales und Energie, damit wir vorausschauend agieren können und wir langfristig eine gesund wachsende Gemeinde werden. Hierfür wollen wir gezielt investieren und nachhaltig die erforderlichen Infrastrukturen schaffen.

Wir wollen eine offene, bürgernahe transparente Gemeindeverwaltung, die sich als Dienstleister für die Bürgerinnen sieht.  Barbara Prügl: „Als Ihre Bürgermeisterin werde ich alle Verwaltungsabläufe unter größtmöglicher Bürgerbeteiligung offen und nachvollziehbar gestalten. Das Rathaus wird zum Informations- und Servicezentrum im Markt werden, Au bekommt eine Informationsfreiheitssatzung.“

Alle Dörfer in der Gemeinde sind in ihrer Wertigkeit dem Markt gleichgestellt.

Unser Ziel ist eine selbstbestimmte Marktgemeinde Au, wirtschaftlich solide, energieautark, nachhaltig und regional wirtschaftend, mit den Nachbarkommunen verknüpft, kulturschaffend und offen für Neues   -   Gutes bewahrend, Besseres schaffend.

 

…zum Leben in Au…                                                (hier mehr)

Die Rahmenbedingungen für die Ortsentwicklung von Au wurden durch die Umgehungsstraße neu definiert. Dieses Potenzial wollen wir bei der Neugestaltung der Ortsdurchfahrt nutzen.

Um gerne innerorts einkaufen zu gehen, müssen vielfältige Einkaufsmöglichkeiten vorhanden sein. Dazu bekommen Familien, Kinder, Senioren und Menschen mit Behinderungen breite Gehwege und verkehrsberuhigte Zonen. Durch mehrere kleine Parkplätze sind alle Geschäfte zu Fuß erreichbar.

Mit dem Programm "Nahversorgung ist Lebensqualität" unterstützen wir den Handel in Au.

Als weiteres kulturelles und soziales Ortszentrum werden wir die Hopfenhalle 2 als Markt- und Festhalle, sowie als "Haus für Vereine" umbauen. Das Gelände der ehemaligen Hopfenhalle 1 wollen wir als Fest- und Spielanger mit Parkmöglichkeiten gestalten. Dabei gliedern wir die Abens gestalterisch wieder in den Markt ein und machen sie zugänglich.

 

…zu Kindern und Jugendlichen…                            (hier mehr)

Wir beantragen ein "Jugendzentrum" in der Hopfenhalle 2.

Das Radwegenetz wollen wir zügig verbessern und Radwege vor allem entlang der Hauptverkehrsstraßen schaffen.

Die Busfahrzeiten aus den Dörfern sollen künftig 30 Minuten nicht überschreiten.

Schon seit 2008 kämpfen wir und vor allem Barbara Prügl vehement für eine Realschule in Au.
Sollten die bayerischen Ministerien uns diese verwehren, beantragen wir unverzüglich eine Regionalschule oder Gemeinschaftsschule für die Freisinger Holledau.

 

…zu Wirtschaft und Landwirtschaft…                       (hier mehr)

Wir schaffen gute Rahmenbedingungen für eine wirtschaftliche Entwicklung unserer Gemeinde. Unsere selbstständige Bürgermeisterkandidatin Barbara Prügl und unsere Gemeinderatskandidaten, Unternehmerinnen, Landwirte, EDV-, Finanz- und Sozialspezialistinnen, gestalten nachhaltige Strukturen für Gewerbe, Freiberufler und Industrie.

Eine Grundlage hierzu ist eine zukunftsfähige Breitband-Versorgung mit mittel- bis langfristig 50 bis 100 MBit Übertragungsrate.

Bei Auftragsvergaben wollen wir die Angebote von heimischen Firmen bevorzugt als „wirtschaftliche Angebote“ werten. Sie zahlen hier Steuern und schaffen Arbeits- und Ausbildungsplätze.

Der bayernweit ungezügelte Flächenfraß trifft auch uns, deswegen werden wir für Gewerbeansiedlungen verstärkt Flächen innerorts nutzen. Dies fördert auch die erwünschte Belebung des Auer Ortskerns. Hier ist die Gemeinde gefordert, die Belange der Landwirte mehr zu berücksichtigen.

 

…und noch zu Energie und Wasser…                       (hier mehr)

Mit unserer Ortsgruppe Au der Bürgerenergiegenossenschaft (BEG) Freisinger Land wollen wir unsere Energieerzeugung regionalisieren und verstärkt in Bürgerhand legen. Dadurch werden wir unabhängig von den Energiekonzernen und das Geld bleibt in der Region.

Wir fördern eine Nahwärmeversorgung im Marktbereich und Photovoltaik auf den kommunalen Dächern.

Gerade Barbara Prügl als Mitinitiatorin und Michael Hagl als Sprecher der Auer Ortsgruppe der BEG Freisinger Land stehen explizit für diese Ziele.

Sauberes, qualitativ hochwertiges Trinkwasser ist Lebensqualität und in Au noch zu haben. Sollte die EU-Kommission weiterhin eine Liberalisierung des Wassermarkts durchsetzen, werden wir uns aktiv dafür einsetzen, den Wasserzweckverband Hallertau in eine Genossenschaft umzuwandeln. Nur so bleibt sicher gestellt, dass die Wasserversorgung in Bürgerhand (Genossenschaftsanteile) bleibt. Die Wasserversorgung muss in regionaler Hand bleiben!

 

.…zu Umwelt, Natur und Landschaft....                       (hier mehr)

Im vergangenen Sommer haben wir gesehen, dass Hochwasserschutz im Idealfall gleichzeitig Natur- und Umweltschutz ist. Im Miteinander von Kommune und Grundstücksbesitzern wollen wir die Auenlandschaften als natürliche Retentionsräume und Biotope wiederherstellen und schützen.