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Halbwahrheiten von Bürgermeister Ecker

BGM Ecker schafft es immer wieder gekonnt, Aussagen seiner Mitbewerber zu verdrehen und dadurch Halbwahrheiten in die Welt zu setzen. Einige besonders gelungene Exemplare seiner Realitätsbeugung wollen wir anbei veröffentlichen. Achtung, es kommen fast täglich neue Beispiele hinzu.

1. Zur Entscheidung des Kreistags pro Realschule Au:

BMG Ecker: "Frau Prügl fiel unserer Realschule in den Rücken, sie äusserte in der Kreistagssitzung sogar großes Verständnis für die Sorgen ihrer Fraktionskollegen über die hohen Kosten der Realschule".

Tatsächlicher Redebeitrag von Barbara Prügl: ... ich verstehe Ihre Sorgen wegen der hohen Kosten der Realschule Au, ich bitte Sie aber trotzdem um eine andere Gewichtung Ihrer Sichtweise. Sehen Sie dieses Ausgaben auch als wichtige "Entwicklungshilfe für die Hallertau".
Den kompletten Redebeitrag können Sie hier sehen:

 

2. Zu unserem "Plan B" bei einer Ablehnung unserer Realschule durch die Staatsregierung:

BGM Ecker: "Mir läuft es eiskalt über den Rücken. Die GOL würde sich nach einer Ablehnung der Realschule laut ihrem Plan B sogar mit einer einfachen Verbesserung der Bussituation zufriedengeben. Sie fällt damit uns allen in den Rücken."

Tatsächliche (mündliche und schriftliche) Aussage der GOL Au:
"Sollten die bayerischen Ministerien uns die Realschule verwehren, beantragen wir unverzüglich die schnellstmögliche Errichtung eine Regionalschule oder Gemeinschaftsschule für die Freisinger Holledau, eine Verbesserung der Schulsprengel und eine sofortige Verbesserung der Schulwegsituation." Den Ministerien muss klar sein, dass sie Au auch bei einer Ablehnung nicht vom Tisch bekommen. Das ist unser Plan B.
Unsere Aussage lesen Sie hier:

 

3. Zur Ortsumfahrung Reichertshausen:

BGM Ecker: "Die Grünen haben den Ausbau und die Verbreiterung der Kreisstraße FS 28 (Schweinersdorf - Hörgersdorf) im Kreistag abgelehnt. Wie wollen Sie da erwarten, dass die grüne Bürgermeisterkandidatin eine Ortsumfahrung Reichertshausen bauen wird.

Tatsächlicher Vorgang:
Die Grünen haben im Kreistag von 13 Straßenbauvorhaben nur 3 abgelehnt, darunter den Ausbau der FS 28.
Der Landkreis verbreitert mit viel eigenem Geld (bzw. neuen Schulden) hier eine bestehende Kreistraße. die nach wie vor durch Schweinersdorf führt, aber deutlich "rasanter" wird. Diese Verbreiterung lehnen die Grünen ab. Das bringt den Bürgern nichts; Schweinersdorf kann nicht die inoffizielle Umfahrung von Mauern sein.

In Reichertshausen hingegen soll der Bund mit seinen eigenen Mitteln die Bundesstraße B 301 aus dem Dorf verlegen und dabei auch die benötigten Radwege schaffen. Dafür ist Barbara Prügl schon immer eingestanden.

 

4. Zu einer Grünen Bürgermeisterin in Au:

BGM Ecker: "Mit dieser Kandidatin werden wir eine Statthalterin der Grünen in Au bekommen".

Tatsachen:
Nach dieser Sichtweise hätten wir derzeit einen Statthalter der Freien Wähler in Au, wie auch in 9 anderen Landkreisgemeinden und sogar im Landratsamt würde demnach einer sitzen. Neun weitere Gemeinden im Landkreis würden von Statthaltern der CSU regiert.
Gleichzeitig lehnt Ecker "lähmende und unnütze Parteipolitik" in der Kommune heftig ab. Er ist jedoch der Einzige überhaupt, der in Au Parteipolitik ins Spiel bringt.

 

5. Zu Richtfunkgegnern mit parteipolitischem Hintergrund:

BGM Ecker: "Leider wurden unsere Bemühungen für ein schnelles Internet durch einige wenige Richtfunkgegner mit parteipolitischem Hintergrund torpediert".

Tatsachen:
Die Aktivitäten für Glasfaser statt Richtfunk wurden von Martin Kraft (CSU) gestartet und von Klaus Stuhlreiter (Grüne), Michael Altmann (parteifrei) und Johannes Prügl (Grüne) im "Bürgerbegehren pro Glasfaser" umgesetzt. Unterstützung im Gemeinderat erfuhren wir durch Lucia Schmidmair-Kaindl (CSU) und Sebastian Kaindl (parteifrei). Unterschrieben und unterstützt haben dies nahezu 1000 Auer Gemeindebürger (Parteizugehörigkeit uns und vermutlich auch BGM Ecker unbekannt).

 

6. Zum Wahlkampfstil der GOL:

BGM Ecker: "Die GOL schenkt bei den Wahlkampfauftritten Freibier aus".

Tatsache: Da uns einige Ortsfeuerwehren für unsere Infoabende kostenlos die Feuerwehrhäuser zur Verfügung stellen, bedankt sich GOL - Listenmitglied und Hobbybrauer Sepp Rabl bei diesen Feuerwehren mit einem 20-Liter-Faß seines selbstgebrauten Dunklen. Die Feuerwehren verkaufen das an ihre Gäste und/oder Mitglieder und bessern so ihre Vereinskassen auf. Ist das verwerflich?